Besuch in Weltwitz und Moderwitz 14./15. Juni 2014

Die Kirchengemeinde Weltwitz hatte uns zum Festgottesdienst mit Orgelweihe am 15. Juni 2014 eingeladen.

Diese Orgel war unter großen Anstrengungen umfassend renoviert worden. Fünf Jahre hatte das gedauert. Nun war das Werk vollendet und sie kann wieder  zum Lobe Gottes und zur Freude der Menschen erklingen.  

Letztlich waren es 22 Althengstetter die sich mit dem Bus, mit dem „hauseigenen“ bewährten Kapitän Walter Pfrommer, auf den Weg machten. Empfangen wurden die Gäste mit einem Mittagessen bei den Gastgebern bevor man sich am Nachmittag gemeinsam zu einem Ausflug nach Schloss Burgk, hoch über der Saale gelegen, aufmachte.

Abends lud Pfarrer Toralf Hopf zu einer Andacht in die Moderwitzer Kirche ein, Herr Rieth berichtete über die Entwicklungen in der Kirchengemeinde.

Danach waren alle Gäste sowie die Welt- und Moderwitzer Gemeindeglieder zu einem gemütlichen Beisammensein mit Abendessen in den Bürgersaal in Moderwitz eingeladen. Alles war bestens vorbereitet, das Essen mundete herrlich und es wurde Vieles erzählt, Erinnerungen wurden aufgefrischt.

Am Sonntagmorgen startete der Bus zu einer Rundfahrt nach Traun und Schmieritz; diese Kirchengemeinden gehören auch zum Kirchspiel und es gab und gibt manche Verbindung von Althengstett dorthin. Auch hier staunte man über das, was von den wenigen Gemeindegliedern alles an und in den Kirchengebäuden verbessert und schön hergerichtet wurde.

Nachmittags um 14.00 Uhr kam der Höhepunkt der Reise: die Orgelweihe in Weltwitz.

Es war ein sehr schöner Gottesdienst. Die neue Orgel erklang unter der Regie von Kantorin Anna Fuchs-Mertens aus Neustadt, der Posaunenchor aus Neustadt/Orla war ebenfalls dabei, ebenso ein kleiner Männerchor, die Festpredigt hielt Pfarrer Hopf. Geoffrey Gay, als langjähriges Mitglied des Partnergemeindeausschusses,  überbrachte die Grüße und Glückwünsche der Kirchengemeinde Althengstett.

Nach dem Gottesdienst war zu einem kleinen Fest um die Kirche eingeladen.

Begeistert, voll schöner  Eindrücke, gestärkt durch die herzliche Gastfreundschaft traten die Althengstetter wieder ihren Heimweg an.