Reformationsjubiläum 2017 in der Kirchengemeinde

 

Am 31. Oktober 2017 jährt sich zum 500. Mal die Veröffentlichung der 95 Thesen, die Martin Luther an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg schlug. Diese Aktion wird als Beginn der Reformation angesehen, deren Auswirkungen bis in unsere heutige Zeit reichen. Denn das, was von Wittenberg im 16. Jahrhundert ausging, veränderte Deutschland, Europa und die Welt. 

2017 begehen wir nun das 500-jährige Reformationsjubiläum. Mit verschiedenen Veranstaltungen im Laufe dieses Jahres wollen wir in der Ev. Kirchengemeinde dieses Jubiläum begehen. Uns ist dabei aber wichtig, nicht wie zur Zeit Martin Luthers das Trennende zu betonen, sondern den Fokus auf das uns Verbindende zu legen.

Folgende Veranstaltungen sind in diesem Jubiläumsjahr geplant:

 

1.     Duo Camillo “Luther bei die Fische!“ - Begnadetes Musikkabarett

Donnerstag, 11. Mai 2017, 19.30 Uhr, im Ev. Gemeindehaus

     

2.    Singspiel „Martin Luther“ von Pfr. Martin Schoch

Sonntag, den 25. Juni 2017, 16.00 Uhr, in der Festhalle

Kinder und Jugendliche der Gemeinschaftsschule und der Kirchengemeinde aus Althengstett führen das Musical „Martin Luther“ mit Theaterstück und Liedern auf.

 

3.    Festtag der Begegnung rund um die Markuskirche

Sonntag, den 23. Juli 2017, 10.00-17.00 Uhr, im Kirchgarten und Kirchgasse (bei Regen: in der Festhalle)

- Ökumenischer Gottesdienst im Grünen

- Vormittag: Beiträge von Gruppen und Kreisen der Kirchengemeinde

- Mittagessen (mittelalterliche Gerichte)

- Nachmittag: Beiträge von örtlichen Gruppen und Vereinen und verschiedene Aktionen in und um die Markuskirche

- Kaffee und Kuchen

- Gemeinsamer Abschluss „Wort auf den Weg“

 

4.   Vortragsveranstaltung zu Johannes Brenz, dem Reformator Württembergs

Dienstag, 24. Oktober 2017, 19.30 Uhr, Ev. Gemeindehaus   

 

5.    Festgottesdienst zum Reformationsjubiläum – 500 Jahre Reformation

Dienstag, 31. Oktober 2017, 10.00 Uhr, in der Markuskirche

 

 

 

 

 

 

 

Konzert Duo Camillo

Singspiel „Martin Luther“ von Pfr. Martin Schoch