Die Kirchengemeinde hat ein neues Logo

Der Kirchengemeinderat hat für die Kirchengemeinde nach einem intensiven Prozess ein neues Logo gewählt. Nach ersten grundsätzlichen Überlegungen über Sinn, Zweck und Aussagekraft eines Logos, hat das Gremium alsbald grünes Licht für die Gestaltung eines neuen Logos gegeben. Die Herrenberger Designerin Nicole Schellmann konnte für diese Aufgabe gewonnen werden. Das Logo sollte Wesentliches und auch Typisches unserer Kirchengemeinde abbilden und auch unsere Leitgedanken darstellen.

Als Leitfarbe sollte das Violett der Evangelischen Landeskirche Verwendung finden. Als besonderer Farbtupfer sollte unser Ort „Althengstett“ erscheinen.

Dieses neue Logo beinhaltet nun drei wesentliche Elemente der Kirchengemeinde:

1.    Die Markuskirche als Ort der Begegnung

Die Markuskirche prägt das Ortsbild von Althengstett auf einzigartige Weise. Die Kirche ist dabei Ort der Verkündigung des Evangeliums und zugleich zentraler Begegnungsort der Gemeinde. In der Markuskirche kommen Menschen zusammen und teilen ihr Leben mit allen schönen wie schweren Facetten. Dabei richten die Menschen ihr Leben und ihre Gedanken – so wie der Kirchturm der Markuskirche auch - nach oben hin, zu Gott hin, aus. Sie lassen sich dabei von Gott ansprechen und von seinem Wort inspirieren.

 

2.    Der Schriftzug: Evangelische Kirchengemeinde Althengstett

Die Evangelische Kirchengemeinde versteht sich als eine Kirchengemeinde für alle Menschen in Althengstett. Diese Kirchengemeinde wird von Gaben und Begabungen ihrer Althengstetter Gemeindeglieder geprägt. Somit möchte die Kirchengemeinde ihren unverwechselbaren Beitrag zum Gemeinschaft in der Kommune und zum Wohl der Menschen einbringen. Die Kirchengemeinde will für die Menschen in Althengstett da sein.   

 

3.    Der Bogen als Zeichen für die Bewegung der Kirchengemeinde

Die Kirchengemeinde versteht sich als eine Gemeinde, die gemeinsam auf dem Weg ist. Sie kommt her von Gott und ist unterwegs zu den Menschen. Deshalb versteht sich die Kirchengemeinde in erster Linie als eine Weggemeinschaft. Sie will dabei auch die Frage nach Gott und nach dem Sinn des Lebens bei den Menschen in Bewegung halten.  

Martin Schoch